Wanderung von den Härten nach Tübingen am 13. Januar 2022

Mit 6-8 Teilnehmern hatte ich gerechnet, es kamen aber 21 sonnenhungrige Wandersleute. Für alle, die nicht dabei waren, hier ein kleiner Wanderbericht.
Mit dem Bus fuhren wir zum Rathaus Mähringen. Den Ort haben wir schnell hinter uns gelassen und be-gaben uns auf Feldwegen in Richtung Wankheim. Die Wege waren nicht überall „schuhfreundlich“, was uns aber nicht störte, wir sind eben von Grasbüschel zu Grasbüschel gehüpft, damit man zu Hause nicht so viel putzen muss. 

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Wer sich umdrehte, konnte das Albpanorama und die herrliche Härten-Hochfläche bewundern. Die Landwirtschaft dominiert hier in weiten Teilen zwischen Tübingen und Reutlingen. Wer Sonne sucht, P1000612 4kommt immer wieder gerne auf die Härten, zu einer längeren oder kürzeren Tour. Unser Fachmann in Obst- und Gartenbaufragen, Hellmut Sarfert, hat uns die Qualität der Böden auf den Härten be-schrieben. Der Streuobstbau hat hier noch eine gewisse Bedeutung. Wir Städter sind damit nicht so vertraut und so ist es gut, wenn wir von profunder Seite informiert werden. Wankheim lassen wir rechts liegen und nehmen Kurs auf den Aspenhau.

Wir wandern am Ortsrand in Richtung Wald. Der Aspenhauweg führt zum Sudhaus hinab. Wir zweigen jedoch schon früher rechts in Richtung Bergfried-hof ab. Innerhalb gehen wir dem Zaun entlang bis zum Nordausgang des Friedhofs.P1000633 4

Nun führt uns der Weg vom Galgenberg direkt zur Stadt hinab. Über den Sternplatz, Christophstraße und der Bahnunterführung am Europaplatz gelan-gen wir zum „Padeffke“. Hier haben wir den übli-chen Abschluss mit Kaffee und Kuchen genossen. 
Schön war’s, die Sonne war unsere Begleiterin, das machen wir bald wieder. Wo genau, das muss ich erst noch planen. Wie üblich, die Rundmail wird kommen.
Bis zum nächsten Mal!  Peter

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